Zusammenfassung
Im noblen Hotel Palace de Verbier gibt es schon lange kein Zimmer 622 mehr. Doch was ist passiert, dass diese Zimmernummer einfach nicht mehr verwendet wird – ein Mord, der nie aufgeklärt wurde. Als der Autor Joël Dicker sich einige Jahre später eine Auszeit gönnt und im Hotel eincheckt, lernt er Scarlett Loenas kennen. Gemeinsam unterhalten sie sich und kommen auch auf das Zimmer 622 zu sprechen. Und so beschliessen die beiden, dass sie herausfinden wollen, was damals im Zimmer 622 passiert ist.
Es geht um eine Schweizer Privatbank, bei dem der Patron gestorben ist, der neue Bankchef sollte am grossen Wochenende im Hotel Palace de Verbier bekannt gegeben werden. Offensichtlich wäre es gewesen, wenn der Sohn Präsident wird, doch so einfach ist es nicht, denn sein Vater wollte nicht, dass er die Bank übernehmen darf und so muss sich der Bankrat dieser schwierigen Situation annehmen.
Es geht um Macht, Eifersucht und Verrat – wer am Ende überhaupt das Opfer war und wer der Täter, soll uns als Leser erst ganz am Ende des Romans verraten werden – und das gelingt Joël Decker auf seine ganz eigene Art und Weise.