Das Geheimnis von Zimmer 622 - Joël Dicker

Das Geheimnis von Zimmer 622

von Joël Dicker

Genre
Drama und Krimi
ISBN
978-3-492-31930-0
Anzahl Seiten
624
Buchtyp
Hardcover Buch

Zusammenfassung

Im noblen Hotel Palace de Verbier gibt es schon lange kein Zimmer 622 mehr. Doch was ist passiert, dass diese Zimmernummer einfach nicht mehr verwendet wird – ein Mord, der nie aufgeklärt wurde. Als der Autor Joël Dicker sich einige Jahre später eine Auszeit gönnt und im Hotel eincheckt, lernt er Scarlett Loenas kennen. Gemeinsam unterhalten sie sich und kommen auch auf das Zimmer 622 zu sprechen. Und so beschliessen die beiden, dass sie herausfinden wollen, was damals im Zimmer 622 passiert ist.

Es geht um eine Schweizer Privatbank, bei dem der Patron gestorben ist, der neue Bankchef sollte am grossen Wochenende im Hotel Palace de Verbier bekannt gegeben werden. Offensichtlich wäre es gewesen, wenn der Sohn Präsident wird, doch so einfach ist es nicht, denn sein Vater wollte nicht, dass er die Bank übernehmen darf und so muss sich der Bankrat dieser schwierigen Situation annehmen.

Es geht um Macht, Eifersucht und Verrat – wer am Ende überhaupt das Opfer war und wer der Täter, soll uns als Leser erst ganz am Ende des Romans verraten werden – und das gelingt Joël Decker auf seine ganz eigene Art und Weise.

 

Buchsenf (Rezension)

Nach dem letzten Volltreffer, war auch dieses Buch wieder unglaublich spannend, weil man wirklich nicht weiss, wer das Opfer und wer der Täter war. Der Autor Joël Dicker legt viele Fährten, doch die meisten führen in eine Sackgasse. Mit 622 Seiten ist das Buch sehr dick und selten etwas langatmig und leider konnte ich das Buch in der Bibliothek nicht verlängern. So musste ich am Ende ca. 100 Seiten „überblättern“, damit ich doch noch das Ende erfuhr. Mir fehlen zwar einige Puzzle-Teile, aber zum Glück konnte ich das Buch so mit einem einigermassen guten Gefühl zurück bringen.

Der Reiz an diesen Büchern ist, dass man als Leser nie weiss, was am Ende sein wird und es zu Situationen und Erkenntnissen kommt, die man sich so nie hätte ausdenken können, ausser eben man ist dieser berühmte Schweizer Autor.

Man muss sich einfach genug Zeit nehmen, da es wirklich viele Seiten sind und es so viele Zeitsprünge und Überraschungen, dass man als Leser bei der Sache sein muss, ansonsten verpasst man Schlüsselstellen.

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